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Kommentare 

  • Joomla 3.7.0 Release Candidate 3 veröffentlicht

    Otto Szekeres 29.10.2017 17:08
    Über Joomla Module schreiben
    Hallo Alexander, ich entwickle selbst Joomla Module und auf der Suche nach Möglichkeiten diese bekannt ...
     
  • Joomla 3.x: Komponente mit dem Namen pkg-de-de

    Adi Heutschi 28.06.2017 22:11
    Danke
    Vielen Dank für den Informativen Beitrag! Hat mir geholfen. Viele Grüsse Adi
     
  • Joomla 3.x Tricks: Auf der Startseite Home ausblenden

    Christoph 31.03.2017 18:19  
  • Joomla Einsteiger: Was ist ein Template Club?

    Alexander Gruber 31.03.2017 18:15
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Wer schreibt hier?

Ich heiße Alexander Gruber. Ich bin Informatikkaufmann und nutze privat Joomla. Auf dieser Webseite schreibe ich über meine Erfahrungen mit dem Content Management System Joomla und gebe für Neulinge und Einsteiger Tipps und Hilfestellungen dazu.

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Was ist eigentlich „Open Source“?

joomla wissenViele Programme, die wir alltäglich nutzen, sind „proprietär“. Das bedeutet: Die Software gehört der Firma, die sie entwickelt hat und auch nur diese Firma weiß, wie sie unter der Haube funktioniert. Auf jeden Fall aber hat dieses Unternehmen das letzte Wort, wenn es um die eigenen Softwareprodukte geht. Das bedeutet zugleich, dass man sich als Nutzer von dieser Firma abhängig macht. Sie bestimmt, welche Funktionen man bekommt und welche nicht. Hat man Daten in einem solchen proprietären Format gespeichert, kann man zudem nie sicher sein, dass man sie bei Bedarf in ein anderes Format überführen kann. 

Unternehmen können bekanntlich pleitegehen oder plötzlich ein Geschäftsfeld aufgeben – schon besteht die Gefahr, als Kunde im Regen stehen zu bleiben. Bei einer „Open Source Software“ kann jeder Interessierte und Gewillte nachsehen, wie sie funktioniert. Wie Daten abgespeichert werden und wie die Features programmiert sind, ist offen einsehbar. Deshalb hat man als Nutzer unter anderem die Möglichkeit, Veränderungen, Verbesserungen und Erweiterungen vorzunehmen oder durch einen Profi vornehmen zu lassen. Man kann eine solche Software gar als Grundlage für ein eigenes Projekt nutzen, also beispielsweise ein vorhandenes Content Management System nehmen und ein neues daraus ableiten. Unter welchen Bedingungen das möglich ist, regelt die entsprechende Lizenz, unter der die Software steht.

Generell gehört eine Open Source Software aber nicht einem einzelnen Unternehmen. Stattdessen kümmert sich eine Community um Open-Source-Projekte – also eine Gemeinschaft von Freiwilligen und Interessierten. Sie beteiligen sich daran oftmals aus freien Stücken, zum Beispiel weil sie die Software selbst einsetzen oder die Grundidee wichtig finden. Es gibt aber hier auch Unternehmen, die sich an der Weiterentwicklung beteiligen und bezahlte Mitarbeiter abstellen.

Denn ein interessanter Aspekt an Open Source ist: Obwohl die Software selbst verschenkt wird, lässt sich damit Geld verdienen. Schließlich hat längst nicht jeder die Zeit und die Möglichkeit, beispielsweise ein Content Management System selbst zu installieren und zu warten. Hier greift man dann auf einen Dienstleister zurück. Und dieser korrigiert im Zuge dessen ebenso wie die anderen Mitglieder der Gemeinschaft Fehler, behebt Sicherheitslücken oder bringt Ideen für neue Funktionen oder sonstige Verbesserungen ein – damit die eigenen Kunden in Zukunft zufriedener sind und man sich manche wiederkehrenden Handgriffe sparen kann.

Deshalb ist das Argument, dass Open Source „kostenlos“ sei, nebenbei bemerkt auch nicht wirklich korrekt: Man investiert schließlich entweder seine eigene Zeit und Arbeitskraft oder beauftragt jemanden damit. Aber die Einstiegshürde ist deutlich geringer. Zudem gibt es beispielsweise keine zentral festgelegten Grundgebühren. Man selbst entscheidet, wie viel und wofür man investiert.

Am Ende sind die eingangs genannten Vorteile viel wichtiger: Man macht sich unabhängig von den Entscheidungen eines einzelnen Unternehmens. Möchte man das Content Management System wechseln, ist das möglich. Ist man mit seinem Dienstleister nicht mehr zufrieden, sowieso.

Und Menschen wie ich können sich selbst aneignen, wie man beispielsweise WordPress installiert und anpasst. Schon kann ich ein Projekt wie dieses UPLOAD Magazin starten, ohne deshalb hunderte oder gar tausende von Euro investieren zu müssen. Ein wenig Webspace genügt für den Anfang und es kann losgehen.


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